Auf dem
Vormarsch

Der weltweite Markt für medizinisches Cannabis ist gleichermassen dynamisch wie turbulent.

Die Medizin und auch die Gesetzgeber vieler Länder selbst, betrachten die im letzten Jahrhundert gepflegte Verbotspolitik als unsinnig und nicht mehr zeitgemäss. Klar ist, dass die Welt davon Abstand gewinnen will. Der medizinische Nutzen, der wirtschaftliche Faktor und auch die Verbreitung und auflebende Akzeptanz von Cannabis in der Bevölkerung - selbst seitens Nicht-Konsumenten - leistet dieser Bewegung kräftig Vorschub.

Unser Ziel


Unser erstes Ziel ist es, die MediCrops Firmengruppe zu einem qualitativ und quantitativ führenden Erzeuger von medizinischem Cannabis auszubauen und sie als Zulieferer der pharmazeutischen Industrie in Europa unentbehrlich zu machen.

MediCrops produziert unter staatlich gewährter Anbaulizenz Cannabis, als Rohstoff für die Pharmaindustrie. Die behördliche Genehmigung unterliegt weder einer Produktionsmengen- Beschränkung, noch einer Limitierung in Bezug auf den Wirkstoffgehalt.

Das bringt uns als eines der wenigen Unternehmen Europas in die Lage, Cannabis mit dem vollen Wirkstoffspektrum in Grossmengen zu liefern. Denn gerade für die Herstellung des therapeutisch wertvollen Cannabis mit THC-Gehalt, bestehen europaweit strenge, gesetzliche Einschränkungen oder gar Verbote.


Mehr über Unsere Ziele

Neuer Umschwung
der Kulturpflanze ?


Die Gründe für die beinahe weltumspannende Prohibition als Arzneipflanze und Genussmittel dürfen im wissenschaftlich-medizinischen Kontext, gelinde ausgedrückt, als zweifelhaft bezeichnet werden. Die USA (deren Unabhängigkeitserklärung nebenbei bemerkt auf Hanffasern geschrieben steht) wusste im vergangenen Jahrhundert jedenfalls selbst nicht so recht, was sie wollte. Einerseits warb die US-Armee mit dem Slogan “Hemp for Victory”, mit dem die Hanfproduktion als wichtiger Rohstoff für die Rüstung angekurbelt werden sollte, während zeitgleich ein gewisser Harry J. Anslinger einen scheinbar persönlichen Feldzug gegen Cannabis anführte und die vereinigten Staaten ihren Machteinfluss nutzten um die weltweite Prohibition durchzusetzen.
Die Geschichte der Gesetzeslage, insbesondere in den vergangenen 100 Jahren, füllt Bücher, weshalb wir uns sicher gegenseitig einen Gefallen tun, wenn wir uns auf dieser Website darauf beschränken, den Ist-Zustand und die Aussichten für die Zukunft bestmöglich zu beleuchten. Und natürlich die Rolle der MediCrops.

HAUPTZIELE

Imagewandel Extrem :
Vom vergötterten Heilmittel in frühester Menschheitsgeschichte
zur verteufelten Hippie-Droge - und wieder zurück.


Cannabis Sativa L. - so die wissenschaftliche Bezeichnung für Cannabis oder auch Marihuana, diente dem Menschen bereits vor 7.000 Jahren als Heilmittel. Als erste Kulturpflanze überhaupt, wurde der Hanf ihm zum wertvollen Rohstoff.

Der therapeutische Nutzen von Cannabis ist vielfältig. Gegen weit über 100 Leiden und Krankheiten wurde es in den USA noch vor 80 Jahren höchst offiziell als Arzneimittel verschrieben. Und ausgerechnet von Nordamerika und Kanada ausgehend, wo Cannabis vor wenigen Jahrzehnten als gefährliche Droge “die Wahnsinn verursacht” eingestuft wurde, nimmt die Legalisierungswelle ihren Lauf und breitet sich global aus. Europa wird von Experten heute nicht nur als lukrativster Markt gesehen (höchste Ausgaben im Gesundheitswesen), sondern von diesen auch noch den am stärksten ausgeprägten Progressivismus in Fragen der Legalisierung zugesprochen.

Angebot & Nachfrage


Die fortschreitende Zulassung als Arzneimittel in 14 EU Ländern erzeugt aktuell ein regelrechtes Angebots-Vakuum und damit einen echten Business-Case. Der schnell wachsende Bedarf in Europa wird derzeit hauptsächlich durch Importe aus Kanada gedeckt, da die dortigen Unternehmen die einzigen sind, die nennenswerte Mengen in pharmazeutischer Reinheit/Qualität liefern können. Doch in Kanada ist man mit dem eigenen Markt beschäftigt. So landeten in deutschen Apotheken im Jahre 2018 gerade einmal 3,13 Tonnen Importware. Die Zahl Patienten, die Cannabis auf Rezept beziehen explodiert förmlich weshalb ein einziges Gramm Cannabisblüten in den Apotheken für bis zu 26 Euro verkauft wird. Zieht man dann noch in Betracht, dass mindestens 60 Tonnen jährlich in der Schweiz und mindestens 250 Tonnen in Deutschland unter der Hand verkauft werden, wird deutlich welches enorme Potential der Transfer zum legalen Markt bietet.


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