Mazedonien
macht
den Weg frei

Das Verhältnis zur Schweiz ist seit der Unabhängigkeit des Landes von starker Gemeinschaft und Zusammenarbeit geprägt. Nordmazedonien ist seit mehr als 20 Jahren ein Schwerpunktland der Schweizer Ostzusammenarbeit. Aufgrund hervorragender Beziehungen zum Gesundheitsministerium und der Kommune, erhält die MediCrops jede erdenkliche Unterstützung bei der Realisierung ihrer Pläne. Wir fühlen uns schon heute sehr eng verbunden mit Mazedonien und sehen einer langjährigen und einzigartigen Erfolgsstory entgegen.

Die Unterstützung von Behörden und Regierung wird natürlich auch vom Ausmass unseres Vorhabens positiv beeinflusst.

Die Entwicklungen sind auch ganz im Sinne der Bevölkerung. So stimmen zurzeit 70% der Mazedonier/innen für die medizinische Nutzung des Hanfs.

Auch im kleinen Land Nordmazedonien, das Cannabis für medizinische Zwecke im Jahre 2016 wieder freigab, setzt man auf das enorme medizinische Potential der Pflanze und deren Produktion als Wirtschaftsfaktor. Investoren aus dem Ausland sind dem post- kommunistischen Staat, der sich zurzeit ganz neu erfindet und dem EU-Beitritt näher steht, als manch anderer Kandidat sich erträumen würde, sehr willkommen.

Unsere
Produktionsstätte

Die MediCrops Gruppe hat in Nordmazedonien, inmitten einer malerischen Naturlandschaft, direkt an einer grossen Bergquelle mit höchster Wasserqualität, ein hochmodernes Gewerbeobjekt samt 10.000 m² Grundstück erworben. Der Gebäudekomplex wurde in Massivbauweise errichtet, umfasst insgesamt 3.300 m² und wurde mit modernsten Baustoffen vollisoliert. Die Haupthalle im Ausmass von 2.500 m² wird derzeit zur GMP/GACP zertifizierten Zuchtanlage ausgebaut. Eine vorhandene Industrielüftungsanlage mit einem zentralen Ventilationsgehäuse vom Ausmass eines Kleintransporters, wird sterilisiert und mit aufwändiger Mikrofiltertechnologie umgerüstet. Die Raumhöhe von 6,50 m ermöglicht eine modulare doppelstöckige Konstruktion (Raum-in-Raum) mit einer Netto-Kultivierungsfläche von ca. 4.800 m². Mehr als 70.000 Pflanzen im Blüteraum aus Klonen gezüchtet, mit welchen sich bei bis zu 5 Ernten jährlich eine Gesamtproduktion von mindestens 20.000 Kilogramm Cannabisblüten realisieren lassen. Die elektrische Energie für die Indoor-Zucht beziehen wir vollständig von einer eigenen, neuen Photovoltaik-Anlage vom Marktführer SunGrow-Systems. Die gesamte Dachfläche des Komplexes ist mit effizientesten Photovoltaikmodulen bestückt

Die Anlage besitzt eine Peak-Leistung von 1,5 Megawatt und produziert durchschnittlich Strom im Marktwert von 150.000 Euro jährlich. Nach mazedonischem Kurs. In Deutschland oder der Schweiz ist dies ein Äquivalent von ca. einer halben Million Euro. Die Hälfte der Leistung benötigen wir für den Betrieb, die andere Hälfte wird vorläufig ins lokale Netz gespeist. Auf dem 10.000 m² Gelände besteht bereits eine amtliche Baugenehmigung für eine Erweiterung mit gleicher Grundfläche von ca. 3.500 m² bei 12,50 m Gebäudehöhe. Bei Vollauslastung im Jahre im Jahre 2023 wird hier auf ca. 15.000 m² Kultivierungsfläche eine jährliche Produktionsmenge von mindestens 70.000 Kilogramm Cannabisblüten in EU-GMP/GACP-zertifizierter, pharmazeutischer Qualität erzeugt. Der Betrieb der Anlage erfordert 30-40 feste Mitarbeiter und noch mehr Erntehelfer, die von MediCrops Macedonia Ltd. zu fairen Löhnen beschäftigt werden.

GMP/GACP Indoor Kultivierungsanlage

ca. 3.500 m² Grundfläche

Nutzung auf 2 Geschossen

ca. 4.800 m² Kultivierungsfläche

Amtliche Baugenehmigung zur Erweiterung

ca. 3.500 m² Grundfläche

Gebäudehöhe 12,50 m, 3-Ebenen Architektur

ca. 10.000 m² Kultivierungsfläche

Kontrollierte Kultivierung
mit sicheren Prozessen


State of the Art Technologie in der Kultivierung

Die Pflanzen selbst, wachsen in Reinräumen nach höchsten GMP-Standards. Die Kultivierungsräume sind hermetisch von der Aussenwelt abgeschnitten und werden mittels aufwändiger Filtersysteme belüftet und klimatisiert. In diesen Räumen herrscht permanent leichter Überdruck, womit der Eintritt sämtlicher Keime und Schädlinge wirkungsvoll verhindert wird. Dies schafft Prozesssicherheit und minimiert das Risiko von Ernteausfällen. Um den Ertrag um bis zu 30% zu steigern, wird die zugeführte Luft mit Kohlenstoffdioxid (Co2) angereichert, was den Effekt eines zusätzlichen Düngemittels hat, das die Pflanze über ihre Blätter anstatt über die Wurzeln aufnehmen kann. Parameter wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur können zusätzlich exakt den Bedürfnissen der Pflanzen angepasst werden. Auf künstliche Düngemittel und Pestizide kann mit diesem Setup vollständig verzichtet werden. Das nötige Licht erhalten die Pflanzen von modernsten Vollspektrum-LED Leuchtmitteln, die gegenüber herkömmlichen Glühlampen bis zu 70% Energie einsparen