Warum der Cannabis Boom an europäischen Börsen noch bevorsteht.

Der berühmte Börsenguru André Kostolany verglich Wirtschaft und Börse einmal mit einem Mann, der mit einem Hund spazieren geht. Manchmal geht der Hund (die Börse) brav neben dem Herrchen, mal rennt er aufgeregt voraus, mal trottet er hinterher. Immer aber bleibt der Hund auf Länge der Leine.

In 2018 sah man bei Cannabis-Aktien innerhalb weniger Monate Kurssprünge von 400% wie bei Tilray. Im vergangenen Jahr 2019 haben einige Schwergewichte jedoch kräftig Federn gelassen. In der Presse ist ein Rückgang des Branchenindex von 40% Anlass genug um von Ernüchterung zu sprechen.

Die umsatzstärksten Cannabis Unternehmen an der Börse

Man könnte diese Entwicklung in Anbetracht der letztjährigen Kurs-Rallye auch unaufgeregt als eine natürliche Korrektur oder Gewinnmitnahme bezeichnen.
Ebenso nüchtern betrachtet, laufen die Geschäfte mit der Pflanze nach wie vor glänzend, wie ein Umsatzwachstum von über 50% im Vergleich zum Vorjahr, beim Branchenriesen Aurora beweist.

Ein jeder Boom kommt in Wellen. Und viele Analysten sind sich einig, dass die Euphorie in 2018 lediglich ein kleiner Vorgeschmack war. Um einmal beim Beispiel Hund zu bleiben: Der Cannabis-Markt wächst wie ein Welpe heran. Die Beine nach einem Wachstumsschub zu lang für den Körper und so stolpert er noch etwas ungelenk umher. Doch diese Phase wird schneller überwunden sein, als es uns recht sein kann. Gerade erst beginnen die grossen Investmenthäuser wie Merrill Lynch, das Spielfeld zu betreten.

In Europa schreitet die Legalisierungswelle unaufhaltsam voran. Nie wurde eine so grosse Menge Cannabispräparate verschrieben und von Krankenkassen bezahlt, wie im vergangenen Jahr. Der Zugang wird für Patienten mehr und mehr vereinfacht.

Business Analyst Brightfield Group geht davon aus, dass der Markt für medizinisches  Cannabis in Europa um Rund 80% pro Jahr wachsen wird und schon 2023 rund 8 Mrd. Dollar umsetzt. In Deutschland alleine, wo der Umsatz 2018 noch bei 70 Millionen lag, sollen 2023 etwa 2,7 Mrd. Dollar erreicht werden. Die Analysten kommen in ihrem Bericht auch zu dem Ergebnis, dass aufgrund der starken Progressivität, schon bald Europa für Produzenten ein wichtigerer Markt als Kanada und Nordamerika sein wird.

Cannabis ist eine Alternative und Ergänzung zu vielen der am häufigsten verschriebenen Arzneimittel. Und zu den nicht rezeptpflichtigen, die Milliarden Umsatz generieren noch dazu. Hier schlummert noch gewaltiges Potential, das es mit leicht und sicher anzuwendenden Lösungen für Patienten zu entdecken gilt.

MediCrops bringt es mit ihrer Strategie auf den Punkt: Von Beginn an werden höchste Produktionsstandards nach EU-GMP Richtlinien eingeführt, womit der Zugang zu den wichtigsten Pharma-Distributionen der EU gewährleistet ist. Mit einer eigenen Extraktionsanlage und Laboratorien findet unser hochqualifiziertes wissenschaftliches Personal den fruchtbaren Boden für Innovationen. Patentierte Fertigarzneien und InhalationslösungenExtrakte und Edibles aus eigener Produktion – dieses grosse Ziel wird rigoros verfolgt um sich langfristig im Markt behaupten zu können.

Mit der Unterstützung unserer Investoren erhält das Team von MediCrops die Möglichkeit, diese ambitionierten Vorhaben zu verwirklichen, schnell zu wachsen und unser Know-How in Shareholder Value zu verwandeln.

Die Legalisierungswelle in Europa wird auch hierzulande einige neue Stars an den Börsen aufgehen lassen.
Die MediCrops Gruppe wird seit der Gründung wie ein börsennotiertes Unternehmen aufgebaut und geführt.
Ein günstiges Klima an europäischen Börsen vorausgesetzt, kann der IPO für die MediCrops Holding AG und ihre Aktionäre schnell Realität werden.