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Bereits in der StartUp Phase ist Corporate Responsibility bei MediCrops ein wichtiges Thema. Denn die einzigen negativen Nachrichten, die uns in der Cannabis-Industrie zurzeit erreichen, beziehen sich auf den Energiehunger von Indoor-Plantagen und Abfälle durch grosse Mengen Verpackungsmaterial.

Für alle Unternehmen der Branche, jedoch besonders für die, die momentan oder in der Zukunft im Licht der Öffentlichkeit stehen, ist es jetzt enorm wichtig, eine Vorbildfunktion in puncto Nachhaltigkeit zu erfüllen und Verantwortungsbewusstsein mit klima- und umweltfreundlichem Handeln zu demonstrieren. Indem wir mit einem eigenen 1,5 Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk an den Start gehen, beweisen wir zukunftsorientiertes Denken.

Einen positiven Impact wollen wir vor allem im direkten Umfeld unserer Standorte erzielen. In einer eher strukturschwachen Umgebung für das Allgemeinwohl zu stiften ist für uns selbstverständlich, denn bereits mit den begrenzten Mitteln eines StartUps können sofort spürbare Verbesserungen für die Community erzielt werden.

Abgesehen davon, dass wir in naher Zukunft ca. 5% der Einwohner unserer Gemeinde, an einem angenehmen, sauberen Arbeitsplatz zu weit überdurchschnittlichem Lohn beschäftigen, einigte sich unser Founder Ivan C. Mestrangelo gemeinsam mit dem örtlichen Gemeindevorsteher auf die ersten gemeinnützigen Investitionen in die lokale Infrastruktur.

Der Bürgermeister von Vevcani, Saso Jankovski mit MediCrops Gründer Ivan C. Mestrangelo

Von Anfang an fühlten wir uns in Nordmazedonien überall willkommen. Der Umgang mit Behörden und Ministerien war zu jeder Zeit von einem offenen und konstruktiven Stil geprägt. Seit einigen Wochen steht nun unser erster Standort fest und die meisten Einwohner sind begeistert. Wie auch bei uns hierzulande, gibt es auch dort Menschen, die dem Cannabis-Boom noch eher skeptisch gegenüber stehen. Wurde das nicht immer von langhaarigen Herumtreibern und Nichtsnutzen als Droge konsumiert? Heute betrachtet es die Wissenschaft als hoch potente Medizin im Kampf gegen den Krebs und gegen multiresistente Keime. Und sogar als wertvoller Rohstoff, welcher unsere Abhängigkeit vom Erdöl aufheben könnte.

Solch ein Imagewechsel von einem Extrem ins andere, überfordert manche Menschen. Aktuell leisten wir sensible Aufklärungsarbeit vor Ort, führen Gespräche und verteilen Broschüren an die Anwohner.